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Aquarelier
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Bild über der Kommode: Größe, Höhe und Abstand.

Als Faustregel ist ein Bild über der Kommode etwa zwei Drittel bis drei Viertel so breit wie die Kommode und hängt mit der Unterkante etwa 20 bis 30 cm über der Platte. Ist es schmaler, stellst du etwas daneben, damit die Platte nicht halb leer bleibt.

Aquarell einer Doppelhaushälfte mit grauem Putz und Holzcarport, die Nachbarhälfte nur in Bleistift im Eichenrahmen, als BeispielBuchenstraße 3a, seit 2015

Wie groß sollte das Bild über der Kommode sein?

Eine Kommode ist schmaler als ein Sofa, das Bild darf im Verhältnis deshalb etwas breiter ausfallen. Als Faustregel gilt: etwa zwei Drittel bis drei Viertel der Kommodenbreite.

Es geht auch schmaler, wenn das Bild nicht allein ist. Eine Lampe, eine Vase oder ein Stapel Bücher füllt dann den Rest der Breite. Das Bild hängt in diesem Fall leicht zur Seite versetzt, und die Deko gleicht auf der anderen Seite aus.

Faustregel: Kommodenbreite und passende Bildgröße
KommodenbreiteBildbreite, etwaPassend aus unserem Angebot
60 cm40 bis 45 cm40 × 30 cm quer, plus Rahmen
80 cm55 bis 60 cm50 × 40 cm quer, plus Rahmen
100 cm65 bis 75 cm70 × 50 cm quer, plus Rahmen
120 cm80 bis 90 cm70 × 50 cm mit Deko daneben oder zwei Bilder 40 × 30 cm
160 cm105 bis 120 cm100 × 70 cm quer oder ein Paar in 50 × 40 cm

Der Rahmen kommt an jeder Seite noch dazu. Liegt deine Kommode zwischen zwei Größen, nimm die kleinere, wenn du Deko danebenstellen möchtest, und die größere, wenn das Bild allein hängt.

Wie hoch hängt ein Bild über der Kommode?

Als Faustregel hängt die Unterkante etwa 20 bis 30 cm über der Platte. Das ist etwas mehr als über dem Sofa, weil auf einer Kommode meist etwas steht: eine Lampe, eine Schale für Schlüssel, eine Vase.

Hängt das Bild deutlich höher, gehören Kommode und Bild nicht mehr zusammen, und dazwischen entsteht eine leere Fläche. Hängt es tiefer, verdecken Lampe und Deko den unteren Bildrand.

Bei einem Highboard, das deutlich höher ist als eine normale Kommode, bleibst du lieber bei etwa 20 cm. Sonst landet die Bildmitte weit über Augenhöhe.

Anlehnen statt aufhängen

Ein Bild muss über der Kommode nicht an der Wand hängen. Du kannst es auch auf die Platte stellen und an die Wand lehnen. Das sieht lässiger aus, du bohrst kein Loch, und das Bild lässt sich jederzeit tauschen oder verschieben.

Die Platte sollte tief genug sein, damit das Bild leicht schräg und sicher steht. Gegen Rutschen hilft ein Streifen Antirutschmatte unter der Unterkante. Zwei Bilder leicht versetzt voreinander, hinten ein größeres und vorn ein kleineres, sehen gewollt aus. In Haushalten mit kleinen Kindern oder Katzen ist Aufhängen die sicherere Wahl.

Bilder im Flur: Höhe und Platz

Im Flur sind die Bedingungen anders. Die Wände sind oft schmal, man sieht die Bilder fast nur im Stehen oder im Vorbeigehen, und das aus kurzer Entfernung.

Steht nichts darunter, gilt die Faustregel für freie Wände: Die Bildmitte kommt auf etwa 145 bis 155 cm über dem Boden. Hängen mehrere Bilder entlang eines langen Flurs, richte sie an einer gemeinsamen Mittellinie aus. So bleibt die Reihe gerade, auch wenn Hoch- und Querformate nebeneinander hängen.

Steht eine schmale Kommode im Flur, gilt wieder der Abstand von 20 bis 30 cm über der Platte. Kleine Formate wie 40 × 30 cm passen hier gut, auch im Hochformat neben der Garderobe.

Licht ist im Flur oft knapp. Helle Bilder, etwa ein Aquarell mit viel hellem Papier, bleiben dann gut sichtbar, glänzende Oberflächen spiegeln unter der Deckenlampe schnell.

Bild über dem Sideboard im Wohnzimmer

Ein Sideboard ist länger und meist niedriger als eine Kommode, oft 150 cm breit oder mehr. Ein einzelnes Bild reicht dafür selten, besser passt eine Gruppe aus zwei oder drei Bildern.

Für die Höhe gilt dieselbe Faustregel wie bei der Kommode: 20 bis 30 cm über der Platte. Steht ein Fernseher auf dem Sideboard, rücken die Bilder zur Seite, statt darüber zu hängen. Bei sehr breiten Sideboards helfen auch die Faustregeln für das Bild über dem Sofa, dort geht es um ähnliche Breiten.

Eine Reihe mit den Häusern der Familie, alle im selben Rahmen, passt gut auf ein langes Sideboard. Welche Häuser sich dafür eignen, zeigt der Ratgeber Bild vom eigenen Haus.

Das eigene Haus über der Kommode

Unser Format 50 × 40 cm ist für die typische Kommode gedacht, 40 × 30 cm passt in den Flur und aufs Regal. Über einem breiten Sideboard kommt 70 × 50 cm oder 100 × 70 cm infrage oder ein Paar kleinerer Bilder.

Als Vorlage genügt ein Handyfoto, bei Tageslicht aufgenommen und mit Dach und Sockel im Bild. Worauf es dabei ankommt, zeigen die Tipps zum Fotografieren des Hauses. Danach kannst du das Foto für dein Aquarell hochladen und Größe und Rahmen wählen.

Größen und Preise
GrößeOhne RahmenMit Rahmen
40 × 30 cmFür Flur und Regal59 €99 €
50 × 40 cmDer Klassiker über der Kommode69 €119 €
70 × 50 cmÜber dem Sofa89 €159 €
100 × 70 cmFür die große Wand119 €239 €

Quer oder hoch, je nach Foto. Entwurf zur Freigabe und Versand in Deutschland inklusive.

Häufige Fragen

Wie hoch hängt man ein Bild über einer Kommode?

Als Faustregel mit der Unterkante etwa 20 bis 30 cm über der Platte. So bleibt Platz für Lampe oder Vase, und Kommode und Bild gehören sichtbar zusammen.

Wie groß sollte ein Bild über der Kommode sein?

Etwa zwei Drittel bis drei Viertel so breit wie die Kommode. Bei einer 80 cm breiten Kommode passt zum Beispiel ein Bild mit etwa 55 bis 60 cm Breite.

In welcher Höhe hängt man Bilder im Flur auf?

An freien Wänden liegt die Bildmitte als Faustregel etwa auf 145 bis 155 cm, also auf Augenhöhe im Stehen. Steht eine Kommode darunter, richtet sich das Bild nach der Platte.

Wie hoch hängt ein Bild über dem Sideboard?

Wie über der Kommode etwa 20 bis 30 cm über der Platte. Weil Sideboards breiter sind, passt dort meist eine Gruppe aus zwei oder drei Bildern besser als ein einzelnes.

Dein Haus als Aquarell.

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